Landkreis Zwickau

  1. Hauptnavigation
  2. Navigation der aktiven Seite
  3. Inhalt der Seite
home | kontakt | impressum | datenschutz | sitemap |

Keine Ergebnisse...



 

Informationen und Veröffentlichungen

  vorherige Meldungnächste Meldung Pfeil nach rechts

Routineuntersuchung von Lebensmitteln auf radioaktive Substanzen

Montag, 19. September 2011 (Lebensmittelüberwachung und Veterinär)

Im Landkreis Zwickau werden nach einem bundesweiten Vorsorgeprogramm auch Routineproben von Nahrungsmitteln auf radioaktive Substanzen untersucht. In den nachgeprüften Proben ist unter den vom Gesetzgeber geforderten Prüfbedingungen Kalium-40 (K-40), Cäsium-137 (Cs-137) und Strontium-90 (Sr-90) nachzuweisen.

Wie das Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt mitteilt, wurden im vergangenen Jahr eine Rindfleischprobe aus einem Agrarunternehmen in Crimmitschau, eine Schweinefleischprobe aus einer Fleischerei in Fraureuth, drei Geflügelfleischproben aus Oberwiera und eine Käseprobe aus Zwickau untersucht.

Die untersuchten Proben zeigten bei allen drei Substanzen keine Grenzwertüberschreitungen.

"Eine kontinuierliche Überwachung der Radioaktivität in der Umwelt dient vor allem der Vorsorge. Eventuelle Abweichungen von der immer vorhandenen natürlichen Radioaktivität können so rechtzeitig Anlass für geeignete Maßnahmen geben," erklärte Toby Pintscher, Leiter des Amtes die Aufgabenstellung.

zurück zum Seitenanfang