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FND Sumpfwiesenbiotop Rüsdorfer Wald

- Naturschutz

Gemeinde Bernsdorf: FND "Sumpfwiesenbiotop Rüsdorfer Wald"

Der Schutzzweck des Flächennaturdenkmales ist die Erhaltung des Vorkommens des Breitblättrigen Knabenkrautes (Dactylorhiza major) sowie des gesamten Biotopes in seiner Einheit an Gehölz-, Teich- und Wiesenflächen.

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ehem. Erzkörper 7

- Naturschutz

Gemeinde Callenberg: FND "Ehem. Erzkörper 7"

Der Schutzzweck des Flächennaturdenkmales ist die Sicherung, Erhaltung und Entwicklung des ehemaligen Nickeltagebaues als wichtiges Sekundärbiotop für Schwimmblatt- und Röhrichtvegetationen sowie Lebensstätten von besonders geschützten und zum Teil vom Aussterben bedrohten Tierarten, wie z. B. der Kammmolch (Triturus cristatus).

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Krokuswiese in Reichenbach

- Naturschutz

Gemeinde Callenberg: FND "Krokuswiese Reichenbach"

Der Schutzzweck des Flächennaturdenkmales ist die Sicherung, Erhaltung und Entwicklung des artenreichen Wiesenbiotops mit dem Vorkommen des Violetten Frühlingskrokus (Crocus albiflorus ssp. neapolitanus).

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FND Pechgraben

- Naturschutz

Gemeinden Callenberg und Hohenstein-Ernstthal: FND "Pechgraben"

Der Schutzzweck des Flächennaturdenkmales ist die Erhaltung des Charakters eines typischen Mittelgebirgsbaches.

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- Naturschutz

Stadt Crimmitschau: FND "Bachgrund Weidenwegbrücke"

Der Schutzzweck des Flächennaturdenkmales ist der Erhalt des Hainmieren-Schwarzerlen-Bachwaldes.

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Erlenbruch am Kreuzborn Frankenhausen

- Naturschutz

Stadt Crimmitschau: FND "Erlenbruch am Kreuzborn" in Frankenhausen

Der Schutzzweck des Flächennaturdenkmales ist der Erhalt der bewaldeten Bachaue um den Oberlauf des Sahnbaches, der natürlich in der Bachaue mäandrierende Sahnbach, das kulturhistorisch bedeutsamen Areal um das Quellgebiet des Kreuzborns.

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Rispensegge auf der Feuchtwiese an der Sparte Waldfrieden

- Naturschutz

Stadt Crimmitschau: FND "Feuchtwiese an der Sparte Waldfrieden"

Der Schutzzweck des Flächennaturdenkmales ist der Erhalt der Feuchtwiese. In alten Unterlagen wurde die Fläche auch als "Feuchtwiese Sahnwald" geführt.

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Wiese im Koberbachgrund

- Naturschutz

Stadt Crimmitschau: FND "Koberbachgrund am Lerchenberg"

Die Unterschutzstellung dient dem langfristigen Erhalt eines für die Naturausstattung des Naturraumes ”Oberes Pleißeland” sehr bedeutsamen mageren und artenreichen Feuchtgrünlandes, insbesondere aber einer feuchten Auenwiese im Koberbachgrund.

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Moderteich Mannichswalde

- Naturschutz

Stadt Crimmitschau: FND "Moderteich Mannichswalde"

Der Schutzzweck des Flächennaturdenkmales ist der langfristige Erhalt eines für die Naturausstattung des Landkreises bedeutsamen naturnahen Kleingewässers und seines unmittelbar umgebenden Bruch- und Sumpfwaldes, der Kleinseggenriede und Röhrichte als Feuchtgebiet, auch als Reproduktionsstätte der Amphibien- und Libellenfauna im Rahmen einer extensiven fischereilichen Bewirtschaftung.

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Paradiesgrund

- Naturschutz

Stadt Crimmitschau: FND "Paradiesgrund"

Der Schutzzweck des Flächennaturdenkmales ist der Erhalt des Bruchwaldes, der Feuchtwiese, des naturnahen Teiches sowie die Sicherung des Seidelbast-Standortes.

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Lindenberg im FND

- Naturschutz

Stadt Crimmitschau: FND "Wald und Koberbach am Lindenberg"

Der Schutzzweck des Flächennaturdenkmales ist die Erhaltung der naturnahen Waldgesellschaften, die für das weitere Umland in der hier vorhandenen Ausstattung und Vielfalt einzigartig sind. Weiterhin gilt es, den naturnahen Koberbach mit seinen Randbereichen als Lebensstätte für gebietstypische Pflanzen- und Tierarten zu erhalten.

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Demmlers Steinbruch - Foto: Klaus Krahn

- Naturschutz

Gemeinde Crinitzberg: FND "Demmlers Steinbruch Obercrinitz"

Der Schutzzweck des Flächennaturdenkmales ist der Erhalt des aufgelassenen Steinbruchs als störungsarmes Rückzugsgebiet für heimische geschützte Tierarten und Erhalt eines lokal bedeutsamen Reproduktionsgebietes der Amphibienfauna (u.a. Erdkröte, Grasfrosch, Berg-, Teich- und Kammmolch).

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Erlenbruch am Bummerloch

- Naturschutz

Gemeinde Crinitzberg: FND "Erlenbruch am Bummerloch in Bärenwalde"

Die Unterschutzstellung ist zum besonderen Schutz und zur Erhaltung eines für die Naturausstattung des Landkreises Zwickau repräsentativen und bedeutsamen Erlenbruchwaldes am südlichen Waldrand des Crinitzberges westlich der Ortslage Bärenwalde erforderlich.

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Wollgras in der Moosheide Obercrinitz

- Naturschutz

Gemeinde Crinitzberg: FND "Moosheide Obercrinitz"

Der Schutzzweck des Flächennaturdenkmales ist der Erhalt dieses Kleinbiotopes das als Wasserreservat und Ansiedlungsgebiet geschützter Pflanzengesellschaften dient. Es handelt sich hier um ein anmooriges Gebiet mit typischer Sumpf- und Moorflora.

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Plexgrund

- Naturschutz

Gemeinden Fraureuth und Lichtentanne: FND "Plexgrund"

Der Schutzzweck des Flächennaturdenkmales ist der Erhalt des naturnahen Laubmischwaldes und des landschaftsästhetisch reizvollen Blühaspekts der Frühjahrsgewächse (größtes Vorkommen des Leberblümchens im Landkreis).

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Poppenpöhl in Beiersdorf

- Naturschutz

Gemeinde Fraureuth: FND "Poppen-Pöhl" in Beiersdorf

Der Schutzzweck des Flächennaturdenkmales ist der Erhalt des Stieleichenwaldes auf einer Felskuppe mit südlich angrenzendem Silikatmagerrasen (u.a. mit Duftender Weißwurz, Heide-Nelke, Kriechender Hauhechel, Färber-Ginster).

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Römertal

- Naturschutz

Gemeinden Fraureuth und Werdau: FND "Römertal mit 7 Teichen"

Das ca. 12 ha große Flächennaturdenkmal liegt in der Feldflur zwischen Steinpleis und Ruppertsgrün südöstlich des Bogendreiecks der Bahn rechtsufrig des Neumarker Baches; naturräumlich dem westlichen Teil des Erzgebirgsbeckens zuzuordnen.

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FND Mühlenholz in Gersdorf

- Naturschutz

Gemeinde Gersdorf: FND "Mühlenholz in Gersdorf"

Die Unterschutzstellung der Gehölze trägt wesentlich zur Erhaltung einer vielgestaltigen und ökologisch wertvollen Landschaft mit seiner vielfältigen Pflanzen- und Tierwelt bei. Im Gehölz I gedeiht die Hohe Schlüsselblume (Primula eliator). Es ist der einzige große Standort im Landkreis. In den Gehölzen sind über 30 Brutvogelarten nachgewiesen, weitere Arten wurden als Nahrungsgäste bzw. Durchzügler festgestellt. An geschützten Lurchen und Kriechtieren wurden Wasserfrosch, Erdkröte, Teichmolch und Waldeidechse beobachtet.

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FND Feuchtbiotop Jerisau

- Naturschutz

Stadt Glauchau: FND "Feuchtbiotop Jerisau"

Der Schutzzweck des Flächennaturdenkmales ist die Entwicklung und Erhaltung der Flächen.

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Schildkrötenteich im Rümpfwald

- Naturschutz

Stadt Glauchau: FND "Schildkrötenteich im Rümpfwald"

Der Schutzzweck des Flächennaturdenkmales ist der Erhalt des laubholzreichen Flachlandbach-Tälchens im Rümpfwald einschließlich Schildkrötenteich.

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Schwarzer Teich im Rümpfwald

- Naturschutz

Stadt Glauchau: FND "Schwarzer Teich im Rümpfwald"

Der Schutzzweck des Flächennaturdenkmales ist der Erhalt des lichten und sumpfigen Waldtälchens als intaktes, in sich geschlossenes Feuchtbiotop, für dort ansässige Tiere und Pflanzen als Lebensraum sowie für die umgebenden Waldgebiete als Wasserstandsregulierung.

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FND Wernsdorfer Aue

- Naturschutz

Stadt Glauchau: FND "Wernsdorfer Aue"

Der Schutzzweck des Flächennaturdenkmales ist der Erhalt des bewaldeten Steilhanges am rechten Ufer der Zwickauer Mulde mit seiner besonders im Frühjahr artenreichen Flora.

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Wernsdorfer Lache

- Naturschutz

Stadt Glauchau: FND "Wernsdorfer Lache"

Der Schutzzweck des Flächennaturdenkmales ist der Erhaltung des Altwasserrestes der Zwickauer Mulde als Lebensraum gefährdeter Pflanzen- und Tierarten, sowie aus naturgeschichtlichen, landeskulturellen und wissenschaftlichen Gründen. Außerdem soll das Gebiet zum Erhalt der natürlichen Bodenfunktion und zur Biotopvernetzung beitragen.

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Schlossberghang Haag in Hartenstein

- Naturschutz

Stadt Hartenstein: FND "Schlossberghang Haag in Hartenstein"

Der Schutzzweck des Flächennaturdenkmales ist der Erhalt eines für die Naturausstattung des Landkreises Zwickau repräsentativen und bedeutsamen Schlucht- und Schatthangwaldes.

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Erlen-Auwald Stein

- Naturschutz

Stadt Hartenstein: FND "Erlen-Auwald Stein"

Der Schutzzweck des Flächennaturdenkmales ist der langfristige Erhalt des für die Naturausstattung des Freistaates Sachsen bedeutsamen Erlen-Eschen-Auwaldes auf der Uferrehne (flussnahe Sedimentansammlungen) im flussbegleitenden Schwemmbereich der oberen Zwickauer Mulde.

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Hauptteich

- Naturschutz

Gemeinde Hartmannsdorf: FND "Hauptteich Hartmannsdorf"

Die Unterschutzstellung dient dem langfristigen Erhalt eines für die Naturausstattung des Naturraumes bedeutsamen naturnahen Teiches. Der Zweck ist der Schutz und die Erhaltung des naturnahen Kleingewässers und seiner umgebenden Großröhrichte, Ried-, Sumpf- und Verlandungszonen sowie Nasswiesen als funktional zusammengehöriges Feuchtgebiet, die Erhaltung und Pflege der organischen Nassböden im Verlandungs- und Rückstaubereich sowie der Sumpfflächen, ebenso wie Sicherung der Funktion als bedeutsames Reproduktionsgebiet von Röhricht- und Wiesenbrütern, Amphibien und Libellen.

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Jahnsgrüner Teich

- Naturschutz

Gemeinde Hartmannsdorf: FND "Jahnsgrüner Teich"

Der Schutzzweck des Flächennaturdenkmales ist der langfristige Erhalt eines für die Naturausstattung des Naturraumes bedeutsamen naturnahen Teiches.

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FND Heroldteiche

- Naturschutz

Stadt Hohenstein-Ernstthal: FND "Heroldteiche" in Wüstenbrand

Der Schutzzweck des Flächennaturdenkmales ist, wie auch das südlich angrenzende Flächennaturdenkmal "Nebel-Steinbruch" mit seinen vier Teichen, der Erhalt dieser Teichkette als Lebensraum und Reproduktionsgebiet diverser Amphibien.

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Kreiselbach

- Naturschutz

Stadt Hohenstein-Ernstthal: FND "Kreiselbach Hohenstein-Ernstthal"

Der Schutzzweck des Flächennaturdenkmales ist die Erhaltung des Eichen-Buchenwaldes auf schuttreichem Glimmerschiefer einschließlich des angrenzenden quellnahen Teiles des Kreiselbaches, insbesondere wegen der Bedeutung für den seltenen Feuersalamander.

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Nebelsteinbruch

- Naturschutz

Stadt Hohenstein-Ernstthal: FND "Nebel-Steinbruch" in Wüstenbrand

Das 1984 unter Schutz gestellte, westlich von Wüstenbrand liegende Gebiet mit einer Fläche von 2,9 ha umfasst die Fläche neben den Heroldteichen, also die Teiche 5 bis 7 des Teichgebietes an der Straße Hohenstein-Ernstthal - Wüstenbrand, den ehemaligen Nebelsteinbruch mit dem Teich 8 und einen Teil der Wiesenflächen zwischen Nebel-Steinbruch (ein in den 1950er Jahren aufgelassener Quarzporphyrsteinbruch) und den Ziegeleiteich. Diese Wiesenflächen gehören zum Aktionsradius der Amphibien außerhalb des Wassers.

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Pechgraben im Oberwald

- Naturschutz

Stadt Hohenstein-Ernstthal: FND "Pechgraben" im Oberwald

Der Schutzzweck des Flächennaturdenkmales ist die Erhaltung des Charakters eines typischen Mittelgebirgsbaches. Der Pechgraben im Oberwald mit seinem Seitenarm, dem Schindelgraben, zeichnet sich durch eine starke Mäandrierung auf, wie sie nur noch selten zu beobachten ist.

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Polsterteiche

- Naturschutz

Stadt Hohenstein-Ernstthal: FND "Polsterteiche im Oberwald"

Ziel der Unterschutzstellung, die schon 1987 erfolgte, ist der Erhalt der Population des Fadenmolches (die dort angesalbt wurden) und die Wiederansiedlung der kleinen Seerose.

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Serpentinitbruch im Oberwald

- Naturschutz

Stadt Hohenstein-Ernstthal: FND "Serpentinitbruch"

Der Schutzzweck des Flächennaturdenkmales ist der Erhalt des Serpentinitbruches mit angrenzendem Haldengelände im Oberwald.

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Endersteich Wolfersgrün

- Naturschutz

Stadt Kirchberg: FND "Endersteich Wolfersgrün"

Der Schutzzweck des ca. 7 ha großen Flächennaturdenkmales dient dem langfristigen Erhalt eines für die Naturausstattung des Unteren Westerzgebirges bedeutsamen Feuchtgrünlandkomplexes mit naturnahem Standgewässer.

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Seggen- und binsenreiche Nasswiese im Koberbachgrund am Lerchenberg

- Naturschutz

Gemeinde Langenbernsdorf: FND "Koberbachgrund am Lerchenberg"

Die Unterschutzstellung dient dem langfristigen Erhalt eines für die Naturausstattung des Naturraumes ”Oberes Pleißeland” sehr bedeutsamen mageren und artenreichen Feuchtgrünlandes, insbesondere aber einer feuchten Auenwiese im Koberbachgrund.

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Talsperrenvorstau Kleinbernsdorf

- Naturschutz

Gemeinde Langenbernsdorf: FND "Talsperrenvorstau Kleinbernsdorf"

Der Schutzzweck des Flächennaturdenkmales dient dem langfristigen Erhalt eines für die Naturausstattung des Landkreises Zwickauer Land bedeutsamen Verlandungsbereiches im Mündungsbereich des Koberbaches in die Vorsperre der Koberbach-Talsperre.

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Hermannsdorfer Feuchtgebiet

Gemeinde Langenweißbach: FND "Hermannsdorfer Feuchtgebiet"

Die Unterschutzstellung ist zum besonderen Schutz und zur Erhaltung eines für die Naturausstattung des Landkreises Zwickau repräsentativen, extensiv genutzten Mähwiesenkomplexes erforderlich.

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Pfarrgarten Langenweißbach

- Naturschutz

Gemeinde Langenweißbach: FND "Pfarrgarten Weißbach"

Der Schutzzweck des Flächennaturdenkmales ist die Sicherung und Erhaltung des Areals aus folgenden Gründen: 1. Die Erhaltung des in seiner ursprünglichen Ausprägung noch weitestgehend vorhandenen Pfarrgartens aus kulturellen Gründen und des sich anschließenden Laubholzbestandes beiderseits des Ölbaches mit seinem parkähnlichen Charakter. 2. Die Sicherung des alten höhlenreichen Obst - und Laubholzbestandes, der Trockenmauern und der vorhandenen Gewässer und Feuchtwiesenbiotope als zusammenhängender Lebensraum für bestandbedrohte Tier- und Pflanzenarten, insbesondere zum Schutz der Feuersalamanderpopulation, der Mauerfugengesellschaften, der Höhlenbrüter sowie der Vielzahl der in diesem Gebiet vorkommenden Insektenarten.

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Bauerwald in Rödlitz

- Naturschutz

Stadt Lichtenstein: FND "Feldflurbiotop Bauerwald Rödlitz"

Der Schutzzweck des Flächennaturdenkmales ist die Erhaltung des Biotopes in seiner Gesamtheit von Wiesen, Hecken, Feldgehölzen und Teichen.

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Feuchtbiotop Hartensteiner Straße

- Naturschutz

Stadt Lichtenstein: FND "Feuchtbiotop Hartensteiner Straße"

Der Schutzzweck des flächenhaften Naturdenkmales am Rödlitzbach "Reiterhölzel" ist die Erhaltung der Laichgewässer verschiedener Amphibienarten einschließlich der an die Gewässer angrenzenden Flächen.

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Plexgrund

- Naturschutz

Gemeinden Lichtentanne und Fraureuth: FND "Plexgrund"

Der Schutzzweck des Flächennaturdenkmales ist der Erhalt des naturnahen Laubmischwaldes und des landschaftsästhetisch reizvollen Blühaspekts der Frühjahrsgewächse (größtes Vorkommen des Leberblümchens im Landkreis).

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Auenbruchwald Mühlbachtal Hoher Hain

- Naturschutz

Stadt Limbach-Oberfrohna: FND "Auenbruchwald Mühlbachtal Hoher Hain"

Das Flächennaturdenkmal liegt am Oberlauf des Mühlbaches zwischen Elzinggebiet und Hoher Hain, etwa 1 km östlich des OT Fichtigsthal unterhalb des Steinbruches am Elzing.

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- Naturschutz

Stadt Limbach-Oberfrohna: FND "Bruchwald südwestlich Bräunsdorf"

Der Schutzzweck des Flächennaturdenkmales, welches westlich der Verbindungsstraße Bräunsdorf-Langenchursdorf liegt, ist der Erhalt des Erlenwaldquellsumpfes mit einem naturnahen, meist mäandrierenden Bachlauf und großen Beständen der Sumpfdotterblume (Caltha palustris). Südwestlich schließt sich ein Stieleichen-Birkenmischbestand an.

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Feldflurreservat II

- Naturschutz

Stadt Limbach-Oberfrohna: FND "Feldflurreservat I" und "Feldflurreservat II" in Oberfrohna

Geht man vom Unteren Gutsweg in Oberfrohna weiter Richtung Kaufunger Höhe, fällt sofort ein reich strukturierter, aus der durch die Intensivlandwirtschaft geprägten Umgebung sich deutlich abhebender Geländeabschnitt auf, den Hecken säumen.

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Feuchtwiesenrenaturierungsfläche Lohteichtal

- Naturschutz

Stadt Limbach-Oberfrohna: FND "Feuchtwiesenrenaturierungsfläche Lohteichtal"

Vollständig im Landschaftsschutzgebiet "Limbacher Teichgebiet" liegt in offener Feldflur das Flächennaturdenkmal "Feuchtwiesenrenaturierungsfläche Lohteichtal" mit einer Größe von 4,5 ha.

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Großer Teich

- Naturschutz

Stadt Limbach-Oberfrohna: FND "Großer Teich"

Im Nordosten des Landschaftsschutzgebietes Limbacher Teichgebiet, unmittelbar am Stadtrand liegt zwischen Landwirtschaftsflächen und dem Stadtpark der Große Teich. Bekannt ist das Gewässer seit alters her als Fischzucht- und Naturbadeteich. Aber auch der Gedanke, den Teich auf Grund seiner ökologischen Bedeutung unter Naturschutz zu stellen, existierte schon lange Zeit. Eine rechtskräftige Unterschutzstellung erfolgte jedoch erst Anfang der 1990er Jahre. Am 2. Nov. 1993 wurde ein wesentlicher Teil des Gewässers einschließlich der Uferzonen und angrenzenden Teiche als Flächennaturdenkmal gesichert.

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Landschilfbestand am Tierpark

- Naturschutz

Stadt Limbach-Oberfrohna: FND "Landschilfbestand am Tierpark"

Vermutlich noch Anfang der 1960er Jahre blühten zahlreich Knabenkräuter auf den zum Limbacher Teichgebiet gehörenden Wiesen südlich des Stadt- und Tierparkes. Heute sind an diesem Ort keine Orchideen mehr zu finden. Auf dem ehemals artenreichen Grünland erstreckt sich nunmehr großflächig Schilfröhricht.

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Pfarrholz Bräunsdorf

- Naturschutz

Stadt Limbach-Oberfrohna: FND "Pfarrholz Bräunsdorf"

Ein ausgeprägter Erlenwaldquellsumpf mit einem Vorkommen des Breitblättrigen Kanabenkrautes, einer heimischen Orchideenart, und weiteren Beständen gefährdeter Sumpfpflanzen macht das Pfarrholz Bräunsdorf so wertvoll, um es zu einem Schutzgebiet zu ernennen.

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Sumpfwurz im Steinbruch Kaufungen

- Naturschutz

Stadt Limbach-Oberfrohna: FND "Steinbruch Kaufungen"

Der Schutzzweck des Flächennaturdenkmales ist die Erhaltungs des ehemaligen Granulit-Steinbruchgeländes mit seltenen Orchideenvorkommen einschließlich Turmalinpegmatitgängen im Granulit aus wissenschaftlichen und landeskundlichen Gründen sowie wegen ihrer Seltenheit und Eigenart.

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Teiche im Pleißenbachgrund

- Naturschutz

Stadt Limbach-Oberfrohna: FND "Teiche im Pleißenbachgrund" in Pleißa

Ziel der Unterschutzstellung ist der Erhalt der in einer Wiesensenke liegenden Brauchwasserteiche und des angrenzenden Pleißenbaches.

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Tetzners Fischteiche

- Naturschutz

Stadt Limbach-Oberfrohna: FND "Tetzners Fischteiche" in Pleißa

Schutzweck ist die Sicherung und Erhaltung der in einer Wiesensenke liegenden, extensiv genutzten Kleinteiche, die südwestlich in Nasswiesenbereiche übergehen.

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Trockenrasen II

- Naturschutz

Stadt Limbach-Oberfrohna: FND "Trockenrasen I" und "Trockenrasen II" in Bräunsdorf

Südlich der Gemeinde Bräunsdorf, unmittelbar am Folgenbach, liegen zwei kleinflächige Naturdenkmale, die vor allem für Schmetterlingsfreunde ein Geheimtip sind. Es handelt sich um extensiv genutztes Grünland, das aufgrund seiner Artenvielfalt in unserer Kulturlandschaft von besonderem Wert ist.

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Ziegeleiteiche Kändler

- Naturschutz

Stadt Limbach-Oberfrohna: FND "Ziegeleiteiche Kändler"

Die 4 fischereiwirtschaftlich extensiv genutzten Teiche mit zum Teil gut ausgeprägter Uferbegleit- und Schwimmblattvegetation und vereinzelten Schilf- und Rohrkolbenbeständen sind als Brutgebiet bestandsbedrohter Vogelarten sowie als Fortpflanzungs- und Nahrungshabitat für Amphibien und Libellen wurden 1993 unter Schutz gestellt. Sie befinden sich in Ortsrandlage an der Eisenbahnstrecke nördlich von Kändler.

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Drei Kerbtälchen Mülsen St. Micheln

- Naturschutz

Gemeinde Mülsen: FND "Drei Kerbtälchen Mülsen St. Micheln"

Das Flächennaturdenkmal liegt westlich von Mülsen St. Micheln und besteht aus 3 Teilflächen, diese werden von Ackerflächen und Intensivgrünland begrenzt. Die drei Kerbtälchen sind vollständig mit Wald bestockt und zeichnen sich durch einen hohen Besatz an Frühjahrsblühern aus.

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Erlenbruch im Burgwald in Mülsen St. Niclas

- Naturschutz

Gemeinde Mülsen: FND "Erlenbruch im Burgwald in St. Niclas"

Das Flächennaturdenkmal liegt nordöstlich der Ortslage Mülsen St. Niclas in einem südwestlichen Randbereich des Burgwaldes.

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Erlenbruch im Stangendorfer Wilhelmsgrund

- Naturschutz

Gemeinde Mülsen: FND "Erlenbruch im Stangendorfer Wilhelmsgrund"

Das FND liegt nordöstlich der Gemeinde Stangendorf, wird im Südwesten von Wirtschaftswiesen, ansonsten von Laub- und Nadelholzbeständen umgeben. Es liegt in einem flachen Tälchen. Ein Bach, der seinen Ursprung wenige hundert Meter oberhalb in einem Fichtenforst hat, ist zu einem Teich aufgestaut.

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Feuchtgebiet im Stangendorfer Wilhelmsgrund

- Naturschutz

Gemeinde Mülsen: FND "Feuchtgebiet im Stangendorfer Wilhelmsgrund"

Das Flächennaturdenkmal liegt in einem flachen asymetrischen Tälchen. Ein Bach, der seinen Ursprung im Rümpfwald hat, entwässert in den Mülsenbach, dieser wiederum in die Zwickauer Mulde.

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Kiesgrube Thurm

- Naturschutz

Gemeinde Mülsen: FND "Kiesgrube Thurm"

Das Flächennaturdenkmal liegt nordöstlich von Thurm, östlich der Straße von Thurm nach Voigtlaide. Begrenzt wird es im Norden und Osten von Intensivgrünland, im Westen und Süden von Wald.

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Wulmer Hang

- Naturschutz

Gemeinde Mülsen: FND "Wulmer Hang"

Der gesamte Wulmer Hang ist seit mehr als 100 Jahren für seine Artenvielfalt bekannt. Vor allem der Frühjahrsaspekt im mittleren und unteren Hangbereich ist für den Landkreis einmalig. Das Flächennaturdenkmal liegt südlich von Schlunzig und befindet sich innerhalb des Naturraumes Erzgebirgsbecken.

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Hangwiese am Döbitzbach

- Naturschutz

Gemeinde Neukirchen: FND "Hangwiese am Döbitzbach"

Das südwestlich von Crimmitschau liegende Flächennaturdenkmal wird im Nordosten von Intensivgrünland und im Südwesten von einem Feldweg begrenzt, an den sich die Aue des Döbitzbaches anschließt. Die Hangwiese erstreckt sich ca. 300 m am südexponierten, max. 30 m hohen Hang entlang. Der geologische Untergrund wird von karbonatreichem Plattendolomit gebildet. Bedeutsam sind die große Flächenausdehnung des Halbtrockenrasen und die individuenreichen Vorkommen von Stengelloser Kratzdistel, Blaugrüner Segge und Aufrechter Trespe. Insgesamt ist die Flora des Hanges sehr reichhaltig und wegen der Vielzahl kalkholder Arten sehr bemerkenswert.

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Halbtrockenrasen am Tannersberg

- Naturschutz

Gemeinde Neukirchen: FND "Tannersberg"

Der Schutzzweck des Flächennaturdenkmales ist die Sicherung und der Erhalt eines für die Naturausstattung des Landkreises Zwickau repräsentativen landesweit bedeutsamen Halbtrockenrasens erforderlich.

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Seidels Teich

- Naturschutz

Gemeinde Neukirchen: FND "Seidels Teich"

Der Schutzzweck des Flächennaturdenkmales ist der Erhalt des Gewässers als Laichgewässer für Amphibien und Lebensraum mehrerer Libellenarten.

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Fischteiche am Forellenbach

- Naturschutz

Gemeinde Niederfrohna: FND "Fischteiche am Forellenbach"

Der Schutzzweck des Flächennaturdenkmales ist der Erhalt der in einer engen Talmulde liegenden Kleinteiche mit ihrer ausgeprägten Ufervegetation und vereinzelter Schwimmblatt- und Unterwasservegetation. Auch der Bruchwald- und Feuchtwiesencharakter dieses Gebietes ist schützenswert, vorallem im Hinblick auf das Fortpflanzungs- und Nahrungshabitat für Amphibien und Libellen.

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Braunroter Sitter im FND "Halde 11"

- Naturschutz

Gemeinde Reinsdorf: FND "Halde 11"

Das flächenhafte Naturdenkmal "Halde 11" befindet sich am ehemaligen Schacht V des Martin-Hoop-Werkes im nördlichen Teil der Gemarkung Reinsdorf. Die zu Zeiten des Steinkohlebergbaus um Zwickau errichtete ehemalige Abraumhalde gliedert sich heute als Vorwaldstadium mit ausgebildeter Krautschicht an den Pöhlwald nordöstlich der Freitagstraße an.

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Sumpfwiesenbiotop

- Naturschutz

Gemeinde St. Egidien: FND "Sumpfwiesenbiotop"

Die sogenannte Orchideenwiese am Ostrand des Rümpfwaldes steht seit 1974 als Flächennaturdenkmal unter Schutz. Hier gedeiht ein großer Bestand des Breitblättrigen Knabenkrautes und Fieberklee.

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FND Zwergstrauchheide und Serpentinitsteinbrüche Kuhschnappel

- Naturschutz

Gemeinde St. Egidien: FND "Zwergstrauchheide und Serpentinitsteinbrüche Kuhschnappel"

Der Schutzzweck des Flächennaturdenkmales ist: 1. die Sicherung, Erhaltung und Entwicklung des im Landkreis seltenen Biotoptyps Zwergstrauchheide und der noch offenen ehemaligen Serpentinitsteinbrüche sowie der Mischwaldstrukturen. 2. die Sicherung und Erhaltung der in der Region seltenen Pflanzengesellschaften mit den Standorten von gefährdeten Pflanzenarten, insbesondere der Serpentin-Felsspaltengesellschaft sowie der Gesellschaften der Trockenstandorte, 3. die Sicherung und Erhaltung von Lebensgemeinschaften und Lebensstätten von gefährdeten Tierarten, 4. die Erhaltung der naturgeschichtlich interessanten Gesteinsaufschlüsse (Bronzitserpentinit), 5. die Erhaltung der aufgrund ihrer besonderen Art (mehrere kleine Brüche mit hohlwegartigen Zugängen) bedeutsamen Serpentinitsteinbrüche.

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Lachen bei der Haublermühle

Stadt Waldenburg: FND "Lachen bei der Haublermühle"

Die zwischen der Eisenbahnlinie Waldenburg-Wolkenburg und der Zwickauer Mulde befindlichen Lachen sind Altwässer der Mulde in Form eines Netzes von Kanälen und Wasserläufen. Sie werden von zwei Bächen gespeist, die von dem Hauptgelände des rechten Muldenufers kommen. Eine Verbindung vom Hanggelände zur Mulde besteht nur flusabwärts, daher sind sie auch mit Fischen besetzt.

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Rohrteich Leubnitz

- Naturschutz

Stadt Werdau: FND "Rohrteich" Leubnitz

Die Unterschutzstellung dient dem langfristigen Erhalt eines für die Naturausstattung des Naturraumes bedeutsamen naturnahen Teiches. Der Zweck ist der Schutz und die Erhaltung aus wissenschaftlichen, naturgeschichtlichen, landeskundlichen oder kulturellen Gründen, insbesondere 1. zur Erhaltung und Pflege des naturnahen Kleingewässers und seiner umliegenden Verlandungszonen, Sümpfe und Erlenbrüche als funktional einheitliches Naturgebilde; 2. zur Erhaltung und Pflege der organischen Nassböden im Verlandungs- und Rückstaubereich des Rohrteiches; 3. zur Dokumentation der historischen Flößereiwirtschaft im Gebiet des Werdauer Waldes. Weiterhin ist der Zweck der Schutz und die Erhaltung der Seltenheit, der Eigenart und der landschaftstypischen Schönheit, insbesondere 1. zur Erhaltung und Pflege eines repräsentativen naturnahen Standgewässers mit einem landschaftstypischen Habitatmosaik; 2. zur Erhaltung, Pflege und Entwicklung der Teichzonierung in Röhricht, Seggenried, Sumpf und Nasswiese; 3. zur Erhaltung und Sicherung der Funktion als bedeutsames Reproduktionsgebiet von Wasservögeln, Amphibien und Libellen.

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Römertal

- Naturschutz

Stadt Werdau und Gemeinde Fraureuth: FND "Römertal mit 7 Teichen" Ruppertsgrün

Der Schutzzweck ist die nachhaltige Sicherung des Gewässerkomplexes (Standgewässer mit Verlandungsbereichen und Ufergehölzbeständen) als Refugium für Tiere und Vegetationsbestände sowie als Trittstein im Biotopverbund des Einzugsgebietes des Neumarker Baches innerhalb einer intensiv genutzten Ackerlandschaft.

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Die Folge

- Naturschutz

Stadt Zwickau u. Werdau: FND "Die Folge"

Dieses vollständig im Landschaftsschutzgebiet liegende Flächennaturdenkmal befindet sich zum einen auf Zwickau/Hartmannsdorfer und zum anderen auf Werdau/Königswalder Flur.

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ehem. Grube 2

- Naturschutz

Stadt Zwickau: FND "Ehemalige Grube 2" in Oberrothenbach

Direkt an der Industrieabsetzanlage (IAA) Dänkritz II liegt dieses Flächennaturdenkmal.

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Lehmrestloch Brand

- Naturschutz

Stadt Zwickau: FND "Lehmrestloch Brand" in Marienthal

Schutzzweck ist: 1. die Erhaltung und langfristige Sicherung eines Sekundärbiotopes als Nahrungs-, Brut- und Rastplatz bedeutender Amphibien- und Insektenpopulationen (z. B. Kreuzkröte, Knoblauchkröte, Kammmolch, Kleiner Wasserfrosch, Plattbauchlibelle, Große Königslibelle, Gefleckte Heidelibelle); 2. die Erhaltung des magerenen Rohbodenaufschlusses als wertvollen Standort für Magerkeitszeigerpflanzen und Erstbesiedler der Pioniervegetation; 3. die Erhaltung besonders geschützter Biotope als Trittsteine im Biotopverbund stehender Kleingewässer im Stadtgebiet von Zwickau. Schutzzweck ist insbesondere: 1. die Sicherung des artengerechten Amphibien- und Insektenbestandes der Kleingewässer und der umgebenden Brachen mit Ruderalvegetation durch natürliche Sukzession; 2. die Erhaltung der Gewässer als Reproduktionsbiotop; 3. die Sicherung vor Bodenverfälschungen und -aufträgen jeder Art.

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Hauptfriedhof Zwickau

- Naturschutz

Stadt Zwickau: FND "Orchideenwiese Hauptfriedhof"

Der Hauptfriedhof Zwickau beherbergt auf dieser seit 1985 als Flächennaturdenkmal ausgewiesenen Fläche ein großes Vorkommen des Breitblättrigen Sitter (Epipactis helleborine) in Sachsen.

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Maxhütte

- Naturschutz

Stadt Zwickau: FND "Weihergebiet Maxhütte" in Marienthal

Schutzzweck ist es: 1. das Weihergebiet im Bereich der Siedlung Maxhütte wegen seiner Eigenart und Schönheit für Möglichkeiten der Naturerfahrung im innerstädtischen Bereich dauerhaft zu sichern; 2. die langfristige Sicherung des "Weihergebietes Maxhütte als ein für das Stadtgebiet von Zwickau seltenes aber bedeutsames, naturnahes Feuchtgebiet mit vielfältigen Kleingewässerstrukturen und dem funktional zugehörigen Feuchtgrünland vorzunehmen; 3. das "Weihergebiet Maxhütte aus landeskundlichen Gründen als stadthistorisch bedeutsamen Standort in seiner jetzigen Ausprägung zu erhalten. Schutzzweck ist insbesondere: 1. der Erhalt des vielfältig strukturierten, naturnahen Klein- und Kleinstgewässerreichtums und seiner Biozönose als seltener Standortfaktor städtisch geprägter Räume; 2. die Sicherung des Gebietes als Trittsteinbiotop eines in den Stadtteilen Brand und Marienthal gelegenen Verbunds stehender Kleingewässer und ihrer Uferbereiche; 3. die Sicherung eines Gebietes mit oberflächennahem Grundwasserstand inmitten eines stark versiegelten, gewerblich geprägten Umfeldes als Grundlage für die Seltenheit und Eigenart des innerstädtischen Feuchtgebietes.

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