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Sylvina Schwarzenberger, Leiterin des Amtes für Zentrales Immobilienmanagement, führte den Landrat, die  Beigeordneten und Dezernenten durch die neu sanierten Räume, hier im Eingangsbereich.

14. Januar 2019

Die Sanierung des Verwaltungsgebäudes in Glauchau, Gerhart-Hauptmann-Weg 1, ist bis auf wenige Restarbeiten abgeschlossen.

Davon überzeugte sich bei einem Vor-Ort-Termin am 9. Januar 2019 auch Landrat Dr. Christoph Scheurer. "Mit der Sanierung des Gebäudes wurden nicht nur optimale Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten geschaffen, auch für ältere oder behinderte Besucher wurde einiges verbessert", freute sich der Landrat.

So wurde unter anderem ein Fahrstuhl eingebaut, die Türen verbreitert, ein Behinderten-WC eingebaut und ein barrierefreies Leitsystem, z. B. durch Bodenindikatoren, Aufmerksamkeitsfelder und einer taktile Beschilderung in "leichter Schrift" eingerichtet.

Zur Einhaltung des Brandschutzes wurde das Haupttreppenhaus von den Fluren abgetrennt, Fluchtwege hergestellt, ein Hausalarm installiert sowie Sicherheitsbeleuchtungen eingebaut. Weiterhin wurden die elektro- und datentechnischen Anlagen, die Wärmeerzeugungsanlagen und die sanitären Anlagen erneuert. Die Beleuchtung wurde mit LED-Leuchten ausgestattet und es erfolgte der Einbau zentraler Kopierräume sowie Teeküchen.

 

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sachgebiete Bodenordnung, Dorf- und Regionalentwicklung Nord und Süd und die des Fachbereiches Geografisches Informationssystem Geodatenmanagement (GIS) sind bereits in das neu sanierte Gebäude des Landratsamtes in Glauchau, Gerhart-Hauptmann-Weg 1, eingezogen.

 

Unvorhergesehene Altlastenbefunde, zusätzliche nutzerbezogene Anforderungen, z. B. Traglasterhöhung der Decken, die Insolvenz des Auftragnehmers der Bauhauptleistung und die erforderliche Neuausschreibung sowie die gute konjunkturelle Lage im Bau führten letztendlich zu einer Kostensteigerung und Bauzeitverlängerung.

Insgesamt zwei Jahre dauerten die Umbaumaßnahmen an. Die Baukosten  in Höhe von rund 3,1 Mio. EUR wurden zu 75 Prozent vom Freistaat Sachsen gefördert.

Die Baumaßnahme ist eine von insgesamt acht Maßnahmen aus dem Budget Sachsen von "Brücken in die Zukunft", für welche der Freistaat insgesamt 10,7 Mio. EUR im Rahmen des Investitionskraftstärkungsgesetzes dem Landkreis Zwickau zur Verfügung stellt.

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