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17. Februar 2021

Informationssammlung für Unternehmen zu Hilfen und Unterstützungsmöglichkeiten - Auswirkungen des Coronavirus

Die Auswirkungen des Coronavirus auf die regionale Wirtschaft sind derzeit noch nicht abzuschätzen. Die vor uns liegenden Monate werden eine Vielzahl von Herausforderungen und Veränderungen für die Unternehmen mit sich bringen.

 

Hinweise, Kontaktdaten, Antworten auf häufig gestellte Fragen u. v. m. unter:

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und das Bundesministerium der Finanzen (BMF) unterstützen die Unternehmen und Selbstständigen mit Corona bedingten Umsatzausfällen. 

 

Mit der Richtlinie Regionales Wachstum unterstützt die Sächsische Staatsregierung gezielt kleine Unternehmen in den Landkreisen des Freistaats Sachsen bei Investitionen.

Mit der Förderung sollen Investitionsanreize gegeben werden, um die Anpassungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu verbessern. Diese sollen dadurch in die Lage versetzt werden, z. B. neue Produkte oder Dienstleistungen anzubieten, ihre Angebotsqualität zu verbessern, Prozesse zu optimieren oder auch ihren Umsatz auszuweiten. Gleichzeitig leistet das Förderprogramm einen Beitrag zur Digitalisierung, z. B. bei der Anschaffung moderner Maschinen und Anlagen.

Bundesprogramm Ausbildungsplätze sichern

Mit dem Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ unterstützt das Bundesbildungsministerium Ausbildungsbetriebe in allen Bereichen der Wirtschaft und ausbildende Einrichtungen in den Gesundheits- und Sozialberufen, die in der aktuellen Situation wirtschaftliche Schwierigkeiten haben und hilft, dass Auszubildende auch bei pandemiebedingten wirtschaftlichen Schwierigkeiten ihres Ausbildungsbetriebs ihre Ausbildung fortsetzen und erfolgreich abschließen können.

Ausbildungszuschuss

Der Freistaat Sachsen gewährt einen Zuschuss in Höhe des 1,5fachen Monatslohns des jeweiligen Auszubildenden für Betriebe, die von den Auswirkungen der Corona-Krise betroffen sind.

Die Agentur für Arbeit zahlt das Kurzarbeitergeld als teilweisen Ersatz für den durch einen vorübergehenden Arbeitsausfall entfallenen Lohn. Der Arbeitgeber wird dadurch bei den Kosten der Beschäftigung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer entlastet. So können Unternehmen ihre Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auch bei Auftragsausfällen weiter beschäftigen. Das Kurzarbeitergeld hilft also, Kündigungen zu vermeiden.

Sächsische Betriebe, Selbstständige und Freiberufler, die aufgrund des Coronavirus offiziell unter Quarantäne gestellt werden, einem Tätigkeitsverbot unterliegen und dadurch einen Verdienstausfall erleiden, können über die Landesdirektion Sachsen eine Entschädigung beantragen.

Weitere Informationen unter:

Astrid Modrack

Stabsstelle Wirtschaftsförderung und Klimaschutz

Telefon: 0375 4402-25100

E-Mail: wirtschaft@landkreis-zwickau.de

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