1. Hauptnavigation
  2. Navigation der aktiven Seite
  3. Inhalt der Seite

29. August 2022 Kirchberg

Mit den Instandsetzungsarbeiten an der Stützwand im Zuge der Kreisstraße K 9331 in Kirchberg, Einmündungsbereich Auerbacher Straße/Schneeberger Straße, wird am 14. September 2022 begonnen. Die Baumaßnahme soll bis zum 14. Oktober 2022 realisiert sein.

Die Baudurchführung erfolgt unter halbseitiger Sperrung.

Während der gesamten Bauzeit ist im unmittelbaren Baubereich in der Schneeberger Straße eine Einbahnstraßenregelung zur Verkehrsführung vorgesehen. Aus Fahrtrichtung Kirchberg und Burkersdorf über die Schneeberger Straße kommend ist die Zufahrt auf die Auerbacher Straße möglich. Von der Auerbacher Straße kommend, kann weder links noch rechts in die Schneeberger Straße abgebogen werden. Die Zufahrt auf den Parkplatz "Rewe/Takko" von der Schneeberger Straße ist baubedingt nur aus Fahrtrichtung Kirchberg und Burkersdorf möglich. Die Ausfahrt vom Parkplatz ist in beide Fahrtrichtungen gewährleistet.

Der Fußgängerverkehr wird während der Stützwandinstandsetzung über den gegenüberliegenden Fußweg, parallel zum Parkplatz des Einkaufsmarktes, geführt.

Die Stützmauer am Knoten S 277/K 9331 in Kirchberg wurde 1998 gebaut. Der jetzige Instandsetzungsumfang beinhaltet die Beseitigung von Schäden, die sich aufgrund des Bauwerksalters, der jahrelangen Witterungseinflüsse und auch der Nutzung der Kappe als Gehweg ergeben haben. 

Die Kappe erhält eine Oberflächenbeschichtung. Am Geländer wird die Deckbeschichtung erneuert, an allen Geländerpfostenverankerungen werden die Rostspuren beseitigt und der schadhafte Pfostenverguss instandgesetzt. Die vorhandenen, oberflächennahen Betonausplatzungen im Anschluss Granitbord/Kappenbeton werden ebenfalls mit saniert. Am Stützwandanfang werden Bord- und Betonpflaster höhenmäßig wieder angeglichen.
Mit den Instandsetzungsmaßnahmen wird die Dauerhaftigkeit des Bauwerkes verbessert bzw. wiederhergestellt.  

Die Stützwand ist ca. 44 Meter lang, die Kappenbreite beträgt 1,70 Meter und auf dem Bauwerk ist ein Meter hohes Füllstabgeländer vorhanden. Das Bauwerk ist anteilig in der Baulast des Landesamtes für Straßenverkehr des Landkreises Zwickau.

zum Seitenanfang springen