1. Hauptnavigation
  2. Navigation der aktiven Seite
  3. Inhalt der Seite

25. März 2021

COVID-19 zählt zu den meldepflichtigen Erkrankungen. Alle privaten und öffentlichen Untersuchungsstellen sind zur Meldung von positiven Testergebnissen verpflichtet.

Aufgrund des aktuellen SARS-CoV-2-Geschehens entstehen immer mehr Untersuchungsstellen zur Durchführung von Antigentests.

Die Corona-Virus-Krankheit (COVID-19) zählt laut dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) zu den meldepflichtigen Erkrankungen. Zur Meldung verpflichtet sind laut § 8 Abs. 1 Nr. 2 alle sonstigen privaten und öffentlichen Untersuchungsstellen.

Die Untersuchungsstellen tragen die Verantwortung für die ordnungsgemäße Durchführung der Probennahme im Rahmen der Medizinproduktebetreiber Verordnung.

Die Meldung an das Gesundheitsamt muss die inhaltlichen Anforderungen nach § 9 Abs. 2 IfSG erfüllen. Die Nichteinhaltung der Meldepflicht kann mit einem Bußgeld geahndet werden. Dies ist der Fall, wenn eine Meldung über einen positiven Antigentest auf SARS-CoV-2

  • nicht,
  • nicht richtig,
  • nicht vollständig,
  • nicht in der vorgeschriebenen Weise oder
  • nicht rechtzeitig

erfolgt.

Damit die Untersuchungsstellen den Anforderungen gerecht werden können, wird ein Muster für die Meldung eines positiven Antigentests zur Verfügung gestellt.

Bitte richten Sie Ihre Meldung an das Gesundheitsamt unter:

Die Untersuchungsstellen sind laut der Allgemeinverfügung zur Absonderung des Landkreises Zwickau vom 18. Januar 2021, Punkt 2.1.3 verpflichtet, das positive Testergebnis dem Getesteten schriftlich oder elektronisch bekannt zu geben und über die notwendige Absonderung zu informieren.

Dafür wird ein Muster zur Bescheinigung des Testergebnisses sowie ein Infoblatt zur notwendigen Absonderung der positiv getesteten Person zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen finden Sie im Informationsschreiben des Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt (SMS).

zum Seitenanfang springen