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25. August 2021 Zwickau

Mit dem neuen Studiengang Ingenieurpädagogik wird die Westsächsische Hochschule Zwickau ab dem Wintersemester 2021/22 die Basis für die in den nächsten Jahren dringend gesuchten jungen Berufschullehrerinnen und Berufsschullehrer in der Region Südwestsachsen schaffen.

Entwickelt wurde der Studiengang in Abstimmung mit der TU Dresden, der regionalen Politik und den Interessenvertretern aus Industrie und Handwerk. Auch das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWK) unterstützte die Pläne der WHZ zur Einführung des Studiengangs aktiv. 

"Der neue Bachelorstudiengang Ingenieurpädagogik bietet ein Ingenieurstudium, das auf die weitere Qualifikation als Berufschullehrerinnen und Berufsschullehrer vorbereitet. Mit dem WHZ-Bachelor in Ingenieurpädagogik können die Absolventinnen und Absolventen an der TU Dresden aufbauend das Staatsexamen machen und anschließend ins Referendariat einsteigen", erklärt der Prorektor Bildung der WHZ, Prof. Wolfgang Golubski die Besonderheit des Studiengangs am Standort Zwickau. Als Berufsschullehrerin und Berufsschullehrer ist eine Laufbahn im höheren Dienst und eine Verbeamtung möglich. 

Vorteile für Wirtschaft und Gesellschaft – und künftige Absolventen und Schüler

Ob an den Berufsschulen, in der dualen Ausbildung oder im Bereich der Fachhochschulreife – in den nächsten Jahren werden an vielen Stellen gut ausgebildete Lehrer gebraucht. Für die Wirtschaft der Region ist das neue Studienkonzept an der WHZ ein Gewinn. 

Mehr Informationen zum Studiengang: 

https://www.fh-zwickau.de/studium/studieninteressenten/studienangebot/ingenieurpaedagogik-bachelor/ 
ACHTUNG: Bewerbungen für den Studiengang Ingenieurpädagogik sind AUSSCHLIESSLICH möglich an: zulassungsamt@fh-zwickau.de
 

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