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Im Bild die Schulanfänger aus der Grundschule in Remse mit Bürgermeister, Schulleiterin und Landrat

20. August 2019 Remse

Am 20. August 2019 übergab der Landrat des Landkreises Zwickau, Dr. Christoph Scheurer, in der Grundschule "Thomas Müntzer" in Remse symbolisch für alle Schulanfänger des Landkreises Zwickau gemeinsam mit dem Bürgermeister der Gemeinde, Joachim Schuricht, Präsente an die 22 ABC-Schützen.

Es handelte sich dabei um eine kleine Zuckertüte, gefüllt mit Taschenlampe, Leuchtbändern und Blinklicht sowie eine Grußkarte vom Landrat unterschrieben, auf der er ihnen einen guten Start in ihren neuen Lebensabschnitt wünscht. Die Schulanfänger freuten sich über die kleine Überraschung.

 

Antje Schumann, Leiterin der Grundschule, erzählte, dass es sich bei den Mädchen und Jungen um neugierige und fröhliche Kinder handelt, die offen und motiviert an den neuen Lebensabschnitt herangehen.

 

Für den Bürgermeister Joachim Schuricht ist ein Dorf ohne Grundschule unvorstellbar. "Die Entscheidung des Gemeinderates, sich für diesen Schulstandort stark zu machen, war richtig.", lautete sein Resümee.

 

VORSTELLUNG DER SCHULE

 

Remse ist eine kleine Gemeinde im Landkreis Zwickau, gelegen zwischen Glauchau und Waldenburg. Das Schulgebäude der "Thomas Müntzer" Schule wurde 1914 erbaut und war bis Juli 2000 Bildungsstätte für Schüler der Grund- und Mittelschule. Der starke Geburtenrückgang gefährdete den Erhalt des Schulstandortes, sodass im Einvernehmen mit den angrenzenden Gemeinden der Schulbezirk erweitert wurde und seit August 2000 in Remse eine reine Grundschule existiert. Diese Regelung ermöglichte den Erhalt des Remser Schulstandortes.

 

Nach den Vorzügen dieser Schule gefragt, berichtete die Schulleiterin Antje Schumann:

"Unsere kleine, einzügige Schule im ländlichen Raum ist mit Kita und Hort in unmittelbarer Nachbarschaft ruhig gelegen. Auf ihrem Schulgelände sind die schuleigene Turnhalle, der Sportplatz und der Schulgarten, sogar mit Hochbeeten zu finden. Die ländliche Lage ermöglicht meinem Lehrerteam naturnahen Unterricht, verbunden mit Exkursionen und Wanderungen zu verwirklichen. Die Schule verfügt über moderne, gut ausgestattete Räume, reichhaltiges Lehrmaterial und ein großes Raumnutzungsangebot. Auch die günstige Verkehrsanbindung und die B 180 und die Nähe zur BAB 4 können als Standortvorteil genannt werden.“

 

Doch zählen nicht nur die sachlichen Voraussetzungen. "Unsere Schule macht auch Spaß", erzählte sie weiter, "weil sie starke Kooperationspartner wie die Gemeinde als Schulträger, die Kollegen aus Kita und Hort und der benachbarten Schulen und viele ehrenamtliche Arbeitsgruppen-Leiter an ihrer Seite weiß. Natürlich gehören zu den wichtigen Wegbegleitern die engagierten Eltern, die Elternvertreter und der Förderverein.“

 

 

An ihren ersten Schultagen konnten sich insgesamt ca. 2 900 Mädchen und Jungen im gesamten Landkreis an 62 Grundschulen und 12 Förderschulen auf die Überraschung vom Landkreis Zwickau freuen.

 

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