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Straßenbaufahrzeuge vor der neuen Straßenmeisterei in Werdau mit Besuchern zum Tag der offenen Tür

20. Mai 2022 Werdau/Langenhessen

Am 20. Mai 2022 waren von 14 bis 18 Uhr alle Interessierten recht herzlich in die neue Straßenmeisterei Werdau/Ortsteil Langenhessen, Ulmenstraße 5 zu einem Tag der offenen Tür eingeladen.

Am 16. Dezember 2021 wurde der Neubau der Straßenmeisterei Werdau/Ortsteil Langenhessen in der Ulmenstraße 5 in Betrieb genommen.

Da aufgrund der damaligen Corona-Schutz-Maßnahmen nur eine begrenzte Anzahl Personen dabei sein konnte, versprach Landrat Dr. Christoph Scheurer für das Frühjahr einen „Tag der offenen Tür“. 

Am 20. Mai 2022, von 14 bis 18 Uhr, war es soweit. Nicht nur geladene Gäste, sondern alle Interessierten waren zum Beschauen der neuen Straßenmeisterei einschließlich des vorhandenen Fahrzeugparks herzlich willkommen.

Mehrere hundert Besucherinnen und Besucher folgten dieser Einladung und konnten sich von dem attraktiven Neubau mit seinen zeitgemäßen Arbeitsbedingungen und dem modernen Fahrzeugbau unter fachlicher Führung überzeugen. 
Ein besonderes Highlight war mittels Hebebühne das Gelände von oben zu inspizieren. 

Für die kleinen Gäste war mit Hüpfburg, Kinderschminken und Luftballon-Modellieren für Unterhaltung gesorgt.

Rundum eine gelungene Veranstaltung fanden nicht nur die Gäste, sondern auch das Team der Straßenmeisterei, das sich über das große Interesse über seine Arbeit gefreut hat.

Der Neubau ersetzt die bisherige Straßenmeisterei in Werdau (Greizer Straße), die aufgrund gravierender Mängel nicht mehr zu sanieren war. Seit 2008 bemühte sich die Kreisverwaltung um diesen.

„Es war ein langer und schwieriger Weg bis zur heutigen Inbetriebnahme“, stellte Landrat Christoph Scheurer zur Übergabe fest. „Wenn ich die Anlage heute so sehe ich, weiß ich, der Einsatz hat sich gelohnt. Diese Straßenmeisterei ist zukunftsfähig!“

Als Bespiele können die beheizte Fahrzeughalle und die Lkw-Waschanlage hervorgehoben werden. Doch am imposantesten anzuschauen und weithin sichtbar sind die zwei Salzsilos in Holzbauweise mit einer Kapazität je Silo von 500 Kubikmeter, was 600 Tonnen Salz entspricht. Für die Heizungsanlage wurde Erdwärme erschlossen und die Solaranlage sorgt für den notwendigen Strom. Das Gesamtensemble zeichnet sich architektonisch durch das abgestimmte Zusammenwirken von Holz und Beton aus.

Am Bau waren insgesamt 23 Firmen beteiligt, davon 22 aus der Region (außer Salzsilolieferant).

Die Gesamtkosten liegen voraussichtlich bei acht Millionen. Euro, von denen sechs Millionen Euro vom Freistaat Sachsen kamen.

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