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Zu sehen ist das Team der Kreisverwaltung beim Start an der Steilen Wand von Meerane

06. August 2019 Meerane

Mitarbeiter der Kreisverwaltung Zwickau meisterten die sportliche Herausforderung.

Die AOK Plus lud am 5. August 2019 alle Sportbegeisterten unter dem Motto "Wer bezwingt die Steile Wand von Meerane" ein, in einem sportlichen Wettbewerb diese Straße hoch zu strampeln. Die berühmte "Steile Wand" von Meerane ist 248 Meter lang, kopfsteingepflastert und hat eine zwölfprozentige Steigung.

 

Neben dem Sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer und dem Vorstandsvorsitzenden der AOK Plus Rainer Striebel stiegen auch fünf Mitarbeiter der Kreisverwaltung als Team auf die Räder.

Das waren die Dezernenten Mario Müller und Frank Schubert, der Amtsleiter Tobias Habermann. Mandy Gröber und Judith Rosenbaum aus dem Büro des Landrates vervollständigten die Mannschaft. Ganz besonders angefeuert wurde das Team von der Ersten Beigeordneten Angelika Hölzel.

 

Bevor die berüchtigte "Bergstraße" zu bezwingen war, ging es mit dem Ministerpräsidenten an der Spitze auf einer Strecke von rund sieben Kilometern durch das Meerane Gewerbegebiet, wo sich weitere Mitarbeiter-Teams aus Unternehmen dem Pulk anschlossen.

 

An der Steilen Wand angekommen, begann die eigentliche sportliche Herausforderung. Ob mit E-Bike, Mountainbike, Renn- oder Tourenrad und sogar mit einem Klapprad aus DDR-Zeiten wurde die Wand bezwungen. Es gab keine Siegerehrungen, nur individuelle Zeitmessungen. Dabei sein war alles. Moderiert wurde die Bergwertung durch den MDR-Reporter René Kindermann, der auch Schirmherr der AOK-Aktion "Mit dem Rad zur Arbeit" ist.

 

Die Initiatoren haben die Aktion mit einer Spendenaktion für die Region verknüpft. Diese kommen dem Freizeitzentrum Annaparkhütte in Meerane und dem Projekt "Steile Wand" zugute. Das Team pflegt das Andenken an die Zeit, wo einst Tausende Fans die Friedensfahrer genau hier zujubelten.

 

Gleichzeitig wollten Kretschmer und Striebel mit ihrer Rad-Fahrt in Meerane die Menschen motivieren, öfters vom Auto auf das Rad umzusteigen.

 

"Ein super Aktion", lobte die Erste Beigeordnete diese Veranstaltung. "Es war gut, dass wir hier als Kreisverwaltung präsent waren und somit das Anliegen der Initiatoren unterstützen konnten. Ich freue mich, dass sich unser Team mit Bravour geschlagen hat."

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