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PlatzhalterLOGOKlimaschutz

Mit dem Aufbau des Arbeitsfeldes Klimaschutz und Energiemanagement entspricht die Landkreisverwaltung dem politischen Ziel, die Themen Energie und Klimaschutz aufzugreifen und den kommunalen Klimaschutz in Angriff zu nehmen.

Die Etablierung von Klimamanager und Energiemanager in der Landkreisverwaltung ist ein Schritt zur Realisierung des Beschlusses des Kreistages des Landkreises Zwickau zur Umsetzung eines Klimaschutzkonzeptes.

Klimaschutz und Energiemanagement sowie Wirtschaftsförderung, Berufs- und Studienorientierung sind in der „Stabsstelle Wirtschaftsförderung und Klimaschutz“ integriert. Die Stabsstelle ist dem zweiten Beigeordneten Carsten Michaelis zugeordnet.

Klimamanager

 

Sven Dörr

Telefon: 0375 4402-21023

Telefon mobil: 0174 3490640

E-Mail: klimaschutz-energie@landkreis-zwickau.de

  • Einstiegsberatung kommunaler Klimaschutz für den Landkreis Zwickau
    • Förderkennzeichen 03K10683
  • Erarbeitung eines Integrierten Klimaschutzkonzeptes (IKK)
    • Förderkennzeichen 03K11998
  • Aufbau eines kommunales Energiemanagements
    • systematische Erschließung des Potenzials zur Vermeidung von Energieverlusten
    • nicht- und geringinvestive Maßnahmen mit vorhandener Anlagentechnik zur Verringerung des Verbrauchs in den Liegenschaften des Landkreises

Zu den Zielen und Inhalten der Einstiegsberatung kommunaler Klimaschutz für den Landkreis Zwickau (Förderkennzeichen 03K10683) zählen

  • Erarbeitung und Darstellung von Möglichkeiten des Klimaschutzes im Landkreis Zwickau
  • Entwicklung von Leitbildern und Klimaschutzzielen
  • Qualitative und quantitative Bewertung der Klimaschutz-Potenziale mit Handlungsempfehlungen

Das Integrierte Klimaschutzkonzept (IKK) ist ein auf Bundesebene gefördertes Energiekonzept (Förderkennzeichen 03K11998) und entspricht in seinem grundsätzlichen Aufbau und seinen wesentlichen Inhalten dem Energienutzungsplan.

 

Die Aufgabe eines IKK ist es,

  • konkrete Maßnahmen zur Erreichung der beschlossenen nationalen Klimaschutzziele zu benennen sowie
  • den Klimaschutz in den kommunalen Umweltschutz zu integrieren.

 

Es stellt somit eine strategische Entscheidungsgrundlage und Planungshilfe für die Städte und Gemeinden dar.

 

Eine detaillierte Bestandsanalyse für klimarelevante Bereiche geht diesem Maßnahmenkonzept voraus. Das kann beispielsweise öffentliche Liegenschaften, Straßenbeleuchtung, Abwasser oder Abfall betreffen.

 

Die Erarbeitung eines IKK setzt auf Öffentlichkeitsarbeit, auf die tatkräftige Mitarbeit der Einwohnerinnen und Einwohner sowie der Akteure des Landkreises im Rahmen von Workshops.

Der Schutz des Klimas ist eine große, globale Herausforderung. Es muss rasch und entschlossen gehandelt werden, um den Anstieg der durchschnittlichen Erdtemperatur deutlich zu begrenzen. Nur so kann es gelingen, die biologische Anpassungsfähigkeit des Planeten und die Lebengrundlage von Millionen Menschen zu erhalten.

Vorrraussetzung für die Erarbeitung des Integrierten Klimaschutzkonzept (IKK) ist eine breite Öffentlichkeitsarbeit,  die tatkräftige Mitarbeit der Einwohnerinnen und Einwohner sowie der Akteure des Landkreises im Rahmen von Workshops.

Am Thema Klimaschutz interessierte Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Unternehmen, Institutionen sind eingeladen, sich aktiv in diesen Prozess einzubringen. Als Ansprechpartner steht Ihnen der Klimamanager zur Verfügung.

Nationale Klimaschutzinitiative

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab, von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen

Einstiegsberatung kommunaler Klimaschutz für den Landkreis Zwickau (EKK)

Kommunen und Landkreise sind wesentliche Akteure bei der Umsetzung des Energie- und Klimaschutzprogramms des Freistaates Sachsen. Beim kommunalen Klimaschutz übernehmen die Landkreise eine spezielle Rolle. Sie haben die Möglichkeit bei bestimmten Aufgaben, besonders für ihre kleinen und ländlichen Gemeinden, zentral Hilfeleistungen anzubieten und auch parallel für mehrere Gemeinden zur Verfügung zu stellen. Der Landkreis Zwickau hat sich deshalb das politische Ziel gesetzt, verstärkte Anstrengungen im Klimaschutz zu unternehmen.

Klimaschutz als Querschnittsthema umfasst viele kommunale Bereiche und Zuständigkeiten. Gleichzeitig stellt es für Kommunen eine freiwillige Aufgabe dar.

  • Förderkennzeichen der Einstiegsberatung: 03K10683
  • Förderrichtlinie PtJ Projektträger

Integrierte Klimaschutzkonzept (IKK)

Gefördert wird das Integrierte Klimaschutzkonzept (IKK) vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

  • Förderkennzeichen des Klimaschutzkonzeptes: 03K11998
  • Förderrichtlinie PtJ Projektträger

Kommunales Energiemanagement (KEM)

  • Dieses Projekt wird durch Mittel der Europäischen Union (EFRE) und dem Freistaat Sachsen (Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft) finanziert
  • Das (KEM) wird in Form des Energieeffizienz-Netzwerkes (ENW III) gefördert
  • Förderrichtlinie Klimaschutz - RL Klima/2014
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