GUT ZU WISSEN
In der Sparte Industriekultur werden Projekte gefördert, die Orte des Industriezeitalters und industriekulturelle Lebenswelten auf lebendige Weise erfahrbar machen; die Bauten der Industriekultur beispielhaft beleben; die das industriekulturelle Erbe (Technik, Architektur, Infrastruktur, Lebensweisen, Migration) mit Blick auf die Gegenwart anschaulich und beteiligungsorientiert vermitteln; die in der interdisziplinären Auseinandersetzung mit Industriekultur neue Perspektiven und Zugänge eröffnen und die Akteure aus verschiedenen Handlungsfeldern wirksam miteinander vernetzen, ehrenamtliches Engagement stärken und neue Zielgruppen einbeziehen; die der sächsischen Industriekultur überregionale, landesweite und internationale Aufmerksamkeit verschaffen.
Förderfähige Projektformate im Bereich Industriekultur sind unter anderem:
- Ausstellungen zu industriekulturellen Sujets
- Festivals, die Orte der Industriekultur beleben, neu interpretieren und im Bewusstsein der Bevölkerung verankern
- Dokumentarfilme, Installationen, Performances, Podcasts, Kompositionen etc., die sich mit industriekulturellen/-geschichtlichen Themen befassen oder die Techniken und Maschinen der Industriemoderne auf experimentelle Weise in Szene setzen
- Soziokulturelle Projekte, die Menschen dazu einladen, sich mit Orten, Gegenständen, Zeugnissen, Biografien der Industriekultur auseinandersetzen
- Wichtiger Hinweis: investive Maßnahmen können leider nicht gefördert werden.
Weitere Informationen unter https://www.kdfs.de/foerderung/projektfoerderung
